Still aus Satz VIII · Der achte Satz: eine Lichtskulptur von 2012, als stehendes Bild aufsteigend ins Weiße

AV-Neufassung 2026 · Lichtskulptur · Photographie · Video

GAMMARAYQUATUOR POUR LA FIN DU TEMPSDer achte Satz · Le huitième mouvement

Messiaen schrieb acht Sätze. 2012 entstanden sieben davon als eigene Videos; unter dem Titel des achten stand eine Montage aus ihnen. Die Neufassung 2026 setzt den achten Satz zum ersten Mal eigenständig — allein aus Photographie, ohne jede Bewegung. Die Zeit hat aufgehört.

medienwerkstatt006 / Markus Wintersberger · nach „Gammaray. Quatuor pour la Fin du Temps (Quartett für das Ende der Zeit)“, aus der Serie Alpha-, Beta- und Gammaray, 2012 · A tribute to Olivier Messiaen and Morton Feldman

Still · Satz VIII · Der achte Satz · 3840 × 2160

01 · Die beiden Fassungen

Zwei eigenständige Fassungen derselben acht Sätze

Langfassung · 7:57 · 11 925 Bilder · 3840 × 2160 · 25p · Stereo · Vorspann, acht Sätze, Nachspann · auf YouTube ↗

Trailer · 3:21 · 5 025 Bilder · dieselbe Achtsatz-Folge, verdichtet — kein Ausschnitt, eine eigene Fassung · auf YouTube ↗

Die Videos werden über youtube-nocookie.com eingebettet.

02 · Der Befund

Sieben Sätze, eine Montage — und ein achter, der 2026 entsteht

Olivier Messiaen komponierte sein Quatuor pour la Fin du Temps 1940/41 als Kriegsgefangener im Stalag VIII-A in Görlitz. Acht Sätze; der Titel des Werks und der Sätze II, VI und VII verweisen auf die Offenbarung des Johannes, Kapitel 10: „Es soll hinfort keine Zeit mehr sein.“

2012 übersetzte Markus Wintersberger das Quartett in Licht: rotierende Papierskulpturen, architektonische Modelle, geformte Landschaften, aufgenommen in Mehrfachbelichtung. Sieben der acht Sätze wurden eigene Videos. Unter dem Titel des achten, Louange à l’Immortalité de Jésus, erschien eine 7:33 lange Montage aus allen sieben — ein Rückblick, kein eigener Satz.

Die Neufassung 2026 nimmt diese Lücke als Ausgangspunkt. Sie liest die sieben Sätze neu, jeden mit genau einer Bildoperation, und komponiert den achten zum ersten Mal eigenständig: ausschließlich aus den 237 Photographien von 2012, ohne jede Videobewegung. Wo bei Messiaen die Violine über dem Klavier ins Unhörbare steigt, steigt hier das stehende Bild ins Weiße, zieht sich in einen Punkt zusammen und erlischt.

So versteht sich die ganze Fassung als der achte Satz: jener, in dem die Zeit schon aufgehört hat und der die sieben vorangegangenen von ihrem Ende her liest. Die Dauern der Sätze sind keine dramaturgische Setzung, sondern Messiaens eigene Satzproportionen, maßstäblich auf 7:57 komprimiert.

7Satz-Videos 2012 · 1920 × 1080 · zusammen 15:07
237Photographien 2012 · 3307 × 1860 · das hochauflösende Material der Neufassung
VIII2026 zum ersten Mal als eigener Satz — nur Photographie

03 · Proportionen

Messiaens Satzdauern als Zeitmaß des Bildes

Die Längen der acht Sätze folgen den Verhältnissen einer Referenzaufnahme des Quartetts (rund 47 Minuten), linear komprimiert: in der Langfassung mit dem Faktor 0,143, im Trailer mit 0,058. Die Partitur oben auf der Seite zeigt dieselben Verhältnisse als Breiten.

SatzTitel2012Langfassung 2026Trailer 2026Anteil
ILiturgie de cristal1:5821,5 s8,7 s
IIVocalise, pour l’Ange qui annonce la fin du Temps2:3745,8 s18,6 s
IIIAbîme des oiseaux2:341:08,727,8 s
IVIntermède2:4415,0 s6,1 s
VLouange à l’Éternité de Jésus2:531:13,029,6 s
VIDanse de la fureur, pour les sept trompettes1:0155,8 s22,6 s
VIIFouillis d’arcs-en-ciel, pour l’Ange qui annonce la fin du Temps1:191:04,426,1 s
VIIILouange à l’Immortalité de Jésus7:33 · Montage aller sieben Sätze55,8 s22,6 s

2012 waren die Sätze zwischen 1:01 und 2:53 lang, frei gesetzt. 2026 bekommt der Abgrund der Vögel (III) und der Lobpreis der Ewigkeit (V) den meisten Raum — wie bei Messiaen.

04 · Die acht Sätze

Je Satz eine Bildoperation

Jeder Satz verhandelt das Material von 2012 mit genau einem Verfahren. Die Spektralfarbe der Partitur steigt von Violett (I) über Blau und Grün bis Gelb und Rot und endet in Weiß (VIII) — Gammastrahlung liegt jenseits des Sichtbaren. Die Zitate unter jedem Satz stammen aus dem Werktext von 2012.

Still aus Satz I · KRISTALLGITTER der Langfassung 2026

Liturgie de cristal

Kristallene Liturgie

KRISTALLGITTER

Das Bild zerfällt in ein Gitter aus 29 Spalten und 17 Bändern. Jede Zelle zeigt die Skulptur zu einer eigenen Zeit — wie bei Messiaen, wo 29 Akkorde des Klaviers und 17 Dauern ihren Kreislauf nie gleichzeitig schließen. Isorhythmische Nicht-Deckung als Bild; ein einziger Körper, der in sich selbst verschoben ist.

Die einzelnen Aufnahmen überführen Lichtereignisse in den realen Anschauungsraum.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 0:26,00 · 21,5 sTrailerab 0:14,00 · 8,7 sOriginal2012 · 1:58 ↗
Still aus Satz II · HALO der Langfassung 2026

Vocalise, pour l’Ange qui annonce la fin du Temps

Vokalise für den Engel, der das Ende der Zeit verkündet

HALO

Radiale chromatische Dispersion: Rot, Grün und Blau derselben Aufnahme liegen auf leicht verschiedenen Radien und brechen an den Kanten auseinander — „der Regenbogen auf seinem Haupt“. Darüber kreist ein langsamer Lichtring; eine einzige, ununterbrochene Überblendung wie eine Stimme ohne Atem.

Linien durchziehen die Oberflächen der Skulpturen, führen spiralförmige Gedankenstränge in die bloße Erscheinung ein.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 0:47,48 · 45,8 sTrailerab 0:22,68 · 18,6 sOriginal2012 · 2:37 ↗
Still aus Satz III · ABGRUND der Langfassung 2026

Abîme des oiseaux

Abgrund der Vögel

ABGRUND

Ein crescendo aus dem Nichts. Eine extreme Gradationskurve lässt anfangs nur die hellsten Prozente der Aufnahme sichtbar; das Bild tritt über Dutzende Sekunden aus dem Schwarz hervor und fällt wieder zurück. Zweimal. Dazwischen kurze Lichtschwärme — die Vögel. Das Ereignis ist, dass beinahe nichts geschieht.

Eine synaptische Verzweigung sich ergänzender und kreuzender Spuren.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 1:33,24 · 1:08,7Trailerab 0:41,24 · 27,8 sOriginal2012 · 2:34 ↗
Still aus Satz IV · SCHERZO der Langfassung 2026

Intermède

Zwischenspiel

SCHERZO

Das einzige schnelle Stück bis dahin, ein Trio ohne Klavier: drei Bildstimmen nebeneinander, harte Schnitte auf dem nicht-umkehrbaren Rhythmus 3-2-1-2-3 — ein Rhythmus, der vorwärts und rückwärts gelesen derselbe bleibt.

Die Gedanken rotieren, durchmischen sich in der Bewegung und bilden immer neue Erkenntnisse und Abdrücke.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 2:41,96 · 15,0 sTrailerab 1:09,08 · 6,1 sOriginal2012 · 2:44 ↗
Still aus Satz V · MEHRFACHBELICHTUNG der Langfassung 2026

Louange à l’Éternité de Jésus

Lobpreis der Ewigkeit Jesu

MEHRFACHBELICHTUNG

„Licht folgt auf Licht“ als Verfahren: Ein Speicher nimmt jede neue Aufnahme als Maximum auf, nichts geht je verloren. Jeder Photographie wird zuvor ihr eigener Lichtgrund abgezogen, damit nur die Skulptur sich einschreibt. Über 73 Sekunden baut sich aus rund neunzig Aufnahmen ein einziger, unumkehrbarer Lichtkörper.

Licht folgt auf Licht, das Material reagiert auf die Energien und erstrahlt in einer kristallinen Transparenz.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 2:56,96 · 1:13,0Trailerab 1:15,16 · 29,6 sOriginal2012 · 2:53 ↗
Still aus Satz VI · SIEBEN POSAUNEN der Langfassung 2026

Danse de la fureur, pour les sept trompettes

Tanz des Zorns für die sieben Posaunen

SIEBEN POSAUNEN

Unisono: Die Photographie wird zum Körper, das Video der 2012er Fassung moduliert ihn nur noch. Sieben Attacken an nicht-umkehrbaren Positionen kehren das Bild um und scheren es zeilenweise auf; dazwischen laufen die Aufnahmen als Palindrom vor und zurück.

Die reine Abstraktion tut dem Erinnern genüge und behauptet sich in ihrer Mehrfachbelichtung.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 4:09,96 · 55,8 sTrailerab 1:44,72 · 22,6 sOriginal2012 · 1:01 ↗
Still aus Satz VII · POLARWIRBEL der Langfassung 2026

Fouillis d’arcs-en-ciel, pour l’Ange qui annonce la fin du Temps

Wirbel der Regenbögen für den Engel, der das Ende der Zeit verkündet

POLARWIRBEL

Die Skulptur wird in Polarkoordinaten umgeschrieben: sieben konzentrische Ringe, jeder mit eigener Winkelgeschwindigkeit, jeder ein anderer Moment der Aufnahme. Ein Gewirr von Regenbögen, das sich um die eigene Mitte dreht.

In der Rotation verfließen die einzelnen Parameter der Versuchsanordnung zu einer unendlichen Raum-Zeit-Konfiguration.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 5:05,76 · 1:04,4Trailerab 2:07,32 · 26,1 sOriginal2012 · 1:19 ↗
Still aus Satz VIII · DER ACHTE SATZ der Langfassung 2026

Louange à l’Immortalité de Jésus

Lobpreis der Unsterblichkeit Jesu

DER ACHTE SATZ

Nur Photographie, keine Videobewegung mehr. Sieben Standbilder, jedes über Sekunden gehalten, langsam ineinander überblendet, aufsteigend und heller werdend wie Messiaens Violinlinie — bis ins weiße Feld, das sich in einen einzigen Lichtpunkt zusammenzieht. Dann Schwarz. Die Zeit hat aufgehört.

Die Skulpturen sind gleich ephemer ihrer Erinnerung und werden dadurch Sinnbild ihres eigenen Entstehungsprozesses.Epigraph · Werktext Markus Wintersberger 2012
Langfassungab 6:10,16 · 55,8 sTrailerab 2:33,40 · 22,6 sOriginal2012 · Montage 7:33 ↗
Das Ende von Satz VIII: das weiße Feld zieht sich zu einem einzigen Lichtpunkt zusammen
„Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein.“Offenbarung des Johannes 10, 5–6

05 · Ton

Eine eigenständige Komposition — kein Zitat

Die Tonspur verwendet keine Aufnahme von Messiaens Quartett. Sie übernimmt seine Verfahren und Feldmans Haltung und schreibt daraus eine neue Musik, die mit dem Bild als eine Komposition gebaut ist.

Unter allem liegt der Originalton der sieben Satz-Videos von 2012 als körnig gedehnte Spur, deren Dichte der Bewegung des jeweiligen Satzes folgt; Helligkeit, Buntheit und Bewegung der Bilder steuern Filter und Dichte der Synthese.

  • Modi mit begrenzter TranspositionMessiaens Modus 2 (oktatonisch) für die Sätze I–IV, Modus 3 für V–VIII.
  • Isorhythmus 29 / 17In Satz I laufen Akkord- und Dauernfolge gegeneinander, wie das Gitter im Bild.
  • Nicht-umkehrbare RhythmenPalindromische Dauern im Scherzo (IV) und im Tanz des Zorns (VI); sieben Posaunenattacken an nicht-umkehrbaren Positionen.
  • Minimale WiederkehrIn Satz V kehren dieselben Dreiklänge mit kleinsten Verschiebungen wieder — Morton Feldmans Triadic Memories als Haltung.
  • Aufstieg und StilleSatz VIII: eine einzige Linie steigt über 45 Sekunden bis zum hohen e‴ und verlischt.

06 · Material · Photographie 2012

48 von 237 Aufnahmen — einzeln oder übereinander

Die Photographien von 2012 sind das eigentliche Material der Neufassung. Der Schalter Mehrfachbelichtung legt sie so übereinander, wie Satz V es tut: Licht zu Licht, additiv, ohne dass eine Aufnahme die andere löscht.

Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 01 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 02 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 03 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 04 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 05 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 06 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 07 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 08 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 09 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 10 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 11 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 12 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 13 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 14 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 15 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 16 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 17 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 18 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 19 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 20 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 21 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 22 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 23 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 24 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 25 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 26 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 27 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 28 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 29 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 30 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 31 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 32 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 33 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 34 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 35 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 36 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 37 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 38 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 39 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 40 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 41 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 42 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 43 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 44 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 45 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 46 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 47 von 48Gammaray 2012 · Lichtskulptur, Photographie 48 von 48

Vollständiges Bildarchiv: Flickr-Album „Gammaray. Quatuor pour la Fin du Temps. 2012“ · 237 Bilder ↗

07 · Werk und Chronik

Mitwirkende

Original 2012Gammaray. Quatuor pour la Fin du Temps (Quartett für das Ende der Zeit) · aus der Serie Alpha-, Beta- und Gammaray · Lichtskulptur, Zeichnung, Photographie, Video
Konzept & Produktion 2012Markus Wintersberger
Neufassung 2026Der achte Satz / Le huitième mouvement · Konzept, Bild, Ton, Programmierung: Markus Wintersberger · medienwerkstatt006, Wien / St. Pölten
HommageOlivier Messiaen, Quatuor pour la Fin du Temps (1940/41) · Morton Feldman, Triadic Memories (1981)
TextOffenbarung des Johannes 10, 1–7 · Werktext Markus Wintersberger 2012

Chronik

  • 1940 / 41Olivier Messiaen komponiert das Quatuor pour la Fin du Temps im Stalag VIII-A, Görlitz; Uraufführung am 15. Jänner 1941 im Lager.
  • 2012Lichtskulpturen, Zeichnungen und Mehrfachbelichtungen der Serie Alpha-, Beta- und Gammaray; sieben Satz-Videos und eine Montage unter dem Titel des achten Satzes (YouTube, 5. Oktober 2012); 237 Photographien auf Flickr.
  • 2026Neufassung „Der achte Satz“: Langfassung 7:57 und Trailer 3:21 in 4K; der achte Satz entsteht zum ersten Mal als eigener Satz.

08 · Technik

Dateien und Verfahren

LangfassungGAMMARAY_Der_achte_Satz_2026_Langfassung_4K.mp4 · 7:57 · 11 925 Bilder · 3840 × 2160 · 25p · H.264 High · AAC 320 kbit/s · −16 LUFS
TrailerGAMMARAY_Der_achte_Satz_2026_Trailer_4K.mp4 · 3:21 · 5 025 Bilder · 3840 × 2160 · 25p · H.264 High · AAC 320 kbit/s · −16 LUFS
Material237 Photographien 2012 (3307 × 1860) · sieben Satz-Videos 2012 (1920 × 1080, 25p) mit Originalton
Bildeigene Render-Pipeline in Python / NumPy; je Satz ein Verfahren (Isorhythmus-Gitter, chromatische Dispersion, Gradationsrampe, Dreiteilung, Maximum-Speicher, Palindrom und Zeilenscherung, Polarkoordinaten, Überblendung)
TonSynthese in Python / SciPy (additiv, Karplus-Strong, gefiltertes Rauschen), Granularspur des Originaltons, zweistufige Lautheitsnormierung
TypografieUnbounded, Space Mono
◆ Masterklasse Digital
Design
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