Echtzeit · WebGL · eigene Medien · Aufnahme

SILBERBOGENSimulation · Echtzeit im Browser

Die tanzende Brücke in die eigene Hand nehmen

Die Szene wird geladen — Modelle, Texturen, Schriften.
Einen Augenblick, das sind etwa vier Megabyte.

Satz

02:06
Ziehen dreht die Kamera · Rad oder zwei Finger zoomen · Leertaste hält an · 1–7 springt zum Satz · F Kamera · H Schrift

Brücke, Licht, Zug

Eigene Bilder, Videos und Modelle

Datei wählen …

Klang

Herausnehmen

Alle vier GLB-Modelle AV-Animation 3:44 · 4K
Bereit. Ziehen Sie eine Datei auf das Bild oder wählen Sie oben eine aus — Bild, Video, Ton oder ein GLB-Modell.
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Was hier möglich ist

Die Szene ist dieselbe wie im Film, nur ohne Drehbuch. Die sieben Knöpfe oben springen zu den Sätzen; solange „Satz wiederholen" angehakt ist, läuft der gewählte Satz in der Schleife. Sobald Sie ins Bild greifen, löst sich die Kamera aus der Fahrt und folgt der Maus.

Die Regler greifen in die Physik der Erzählung ein: „Tanz der Brücke" treibt die Schwingung des Fachwerks, „Stroboskop" schlägt sie mit 8,33 Hz an — demselben Takt, mit dem das Licht 2006 auf der Kampbrücke blitzte. Den Zug können Sie von Hand über die Brücke schieben.

Eigenes Material kommt per Dateiauswahl oder einfach per Fingerzeig ins Bild: ein Foto oder Video legt sich auf die Projektionsflächen, eine GLB-Datei stellt sich als Modell in die Szene, eine Tondatei oder das Mikrofon steuert Licht, Leuchten und Stroboskop. Nichts davon verlässt Ihren Rechner — es gibt keinen Upload, alles geschieht im Browser.

Herausnehmen lässt sich ein Standbild in 3840 × 2160 als PNG und eine Filmaufnahme mit Ton als WebM-Datei: Aufnahme starten, spielen, Aufnahme beenden — die Datei landet im Download-Ordner. Die vier Modelle und die fertige AV-Animation in 4K liegen auf der 3D-Seite.

Die Simulation braucht WebGL und etwa vier Megabyte an Modellen und Texturen. Auf älteren Geräten hilft es, „Leuchten" herunterzuregeln.